Unsere Rennen

                                

Rennbericht von Maik….

Bioracer MTB Marathon Bad Harzburg 28. April 2013

Sehr gut vorbereitet, aber mit suboptimaler Stimmung ;-), DAS WETTER, machte ich mich mit Ronny Früh auf den Weg in den Harz.

An der Galopprennbahn Bad Harzburg, Start und Zielbereich, war es morgens noch A…kalt und Nebelig, also hiess es schnell anmelden und warm fahren, Ronny und ich entschieden uns für die Mittelstrecke ( 3 Runden , 57 Km ) . Um dem Gedränge beim Start etwas aus dem Weg zu gehen, positionierten wir uns direkt in Startreihe 3, mussten allerdings dadurch eine gefühlte Ewigkeit auf den Start warten, egal !!!

Von Beginn an ging es mit ordentlich Tempo in die erste schwere Steigung, Ronny und ich konnten den Pulk der ersten grossen Gruppe einigermassen halten und fuhren ca. um Platz 40 in das heftige Steilstück am Anfang der Runde. Etwas flacher wird es eigentlich erst im zweiten Abschnitt der Strecke und Ronny legte bis dorthin Bergauf ein unheimlich hohes Tempo vor, ich hatte oft Mühe dieses überhaupt halten zu können, ohne mich zu ” Fest ” zu fahren. Wir machten dann einige Plätze gut, die gesamte 1. Runde und den Bergaufabschnitt der 2. Runde leistete Ronny fast allein die Führungsarbeit, abgesehen von einem Fahrer des Focus Teams und ein paar Metern von mir. Ich konnte mich erst am letzten Anstieg in Runde 2 etwas in meinen Rythmus fahren und fortan waren die Beine da!!! Ich konnte mich so etwas absetzen und fühlte mich auch in Runde 3 super, also volle Pulle und so sammelte ich Platz für Platz.

Mit dem ersten Wettkampf für mich seit gut einem Jahr , Krankheitsbedingt, bin ich einfach nur Super Happy, Platz 21 AK Herren 1 und 28 Gesamt, und das bei dem starken Fahrerfeld !!!

Maik….

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Rennbericht von Heike…

35. Kyffhäuser Berglauf ( MTB ) 13. April 2013

Am 13. April war es wieder soweit, Bad Frankenhausen hatte zum 35. Kyffhäuser Berglauf eingeladen- mein erstes MTB-Event in diesem Jahr.

Eine effiziente Vorbereitung darauf war in den Wochen vorher witterungsbedingt leider nicht möglich, dementsprechend unentschlossen fuhr ich auch gen Süden.

Auch der Wetterbericht machte mir am Tag vorher nicht viel Mut, und die kurzfristige Ankündigung, dass alle Mountainbiker die kleine Runde fahren würden, wegen Unbefahrbarkeit der langen 64ér Distanz, verhieß für den Zustand der Strecke nichts Gutes.

Eine Woche vorher hatte ich beim Organisationsteam angerufen und vorsichtig angefragt ob denn die Strecke schon befahrbar sei, diese Frage wurde unter der Rubrik Aprilscherz eingeordnet.
Da es nun schon der 35. Kyffhäuser-Berglauf war, ein kleines Jubiläum gewissermaßen, hatte sich auch ganz große Prominenz angesagt : Thüringens Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht gab  den Startschuss .

Angekommen in Bad Frankenhausen fiel mir  sofort die gute Stimmung auf dem Schlossplatz auf, mir kamen viele Läufer  mit Medaillen um den Hals entgegen , alle in bester Laune. Sie hatten gut Lachen, denn ihnen blieb erspart, was den Mountainbikern widerfahren sollte, eine Schlamm-und Regenwetterschlacht mit größter Herausforderung für Mensch und Material- aber dazu später.

Ein kleiner Wehrmutstropfen war dann noch die Tatsache, dass ich am Start zum

64km-Lauf keinen Wippertalbiker entdecken konnte den ich hätte anfeuern können.

Bis kurz vor meinem Start war das Wetter  recht gut, pünktlich 12.50 Uhr änderte sich dies und graue Wolken verdunkelten den Himmel über den Bergen.

Da ahnte ich, dass mir ein unterhaltsames und kurzweiliges Rennen bevorstand.

Die Rennstrecke bei Bad Frankenhausen hat ja eine Besonderheit, den Großteil der  knapp 800 Höhenmeter fährt man auf den ersten 8 bis 9 Kilometern, also warmfahren ist fast überflüssig. Am Anfang des Rennens, am Galgenberg, herrschte das übliche Gedränge, einige stiegen da schon auf den ersten Kilometern ab zum Schieben. Also war erst einmal durchschlängeln angesagt. Bis zur Weißen Küche ging es dann auch ganz gut. Dort fing aber der Spaß erst so richtig an, knöcheltiefer Schlamm und Schmodder soweit das Auge reichte, überdies zerwühlt von hunderten Mountainbikern-und immer bergauf. Einige trugen ihre Räder, dafür reichte meine Kraft an den steilen Abschnitten dann doch nicht. Bei jedem dann halbwegs befahrbaren Streckenabschnitt stellte sich dann jedes Mal die bange Frage-drehen sich die Räder noch?

Zum ersten Mal in meiner MTB-Karriere war  ich heilfroh über die Verpflegungspunkte- meine Wasserflasche war unter der Schlammschicht verschwunden und nicht verwendbar. Am höchsten Punkt der Strecke angekommen fing es dann an zu regnen. Zunächst war ich auch ganz froh darüber, etwas Abkühlung nach dem schweißtreibenden Anstieg war mir ganz willkommen.

Ungefähr am Dreiforststein wurde die Strecke schlagartig besser und es begann die wilde Hatz in Richtung Udersleben.  Die Schilder: “noch 10km“..“noch 9km“.. „noch 8km“ flogen nur so an mir vorbei.

Doch ein besonderes Highlight gab es dann doch noch: Hagel beim Verlassen des Waldes.

Die letzten 3 Kilometer waren dann recht entspannt – immer abwärts – im gestreckten Galopp.

Im Ziel angekommen war ich doch ziemlich erleichtert dass im Großen und Ganzen alles gutgegangen war, zumal ich nach dem Umziehen hörte, dass von den 20 gestarteten Frauen erst 17 im Ziel waren.

An dieser Stelle ein großes Dankeschön an Tobias Klingohr und Florian Franke von der Bikeschmiede Biesenrode in deren Obhut ich nach dem Rennen mein geschundenes Mountaibike gab.

Ach ja, nicht ganz unwichtig, meinen Titel, 1. der Seniorinnen konnte ich zum 2. Mal verteidigen und unter den ersten 10 aller Mountainbikerinnen bin ich auch angekommen.

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Rennbericht von Maik…

Tour de Hexe ( Straßenrennen ) 05.Mai 2012

Die Regenschlacht…

Bei unmöglichsten Bedingungen, dick eingepackt und mit warm geölten Beinen stellten wir uns an den Start.

Es hatte kurz aufgehört zu regnen und somit kamen wohl alle unversehrt über die glitschige Brücke am Vatteröder Teich und das Kopfsteinpflaster im Ort. Gut 110 Rennradler gingen mit mir und einigen anderen aus unserem Verein auf die 120 Km Strecke.

Direkt am ersten Anstieg hielten wir das Tempo recht hoch und das Feld zog sich auseinander, beim zweiten Berg setzten wir uns dann schon ab, mein Teamkollege Jürgen Becker, unser guter Freund Falko Schewe, z.B. auch ein Bernhard Möhwald und ich, allesammt 14 Mann. Ich hielt mich vortan an meine taktische Vorgabe und fuhr immer aufmerksam weit vorn, wenig aber im Wind. Die Bedingungen waren der Wahnsinn…Dauerregen und gefühlt 4 Grad, war sicher auch nicht viel mehr!!! Das ganze hatte zur Folge, Klamotten und Muskeln waren einfach nur Nass und Eiskalt. Trotz dieser Schei….e kloppten wir mächtig aufs Pedal und viele hatten Mühe, sich in der Gruppe zu halten. Nach der ersten Verpflegung reduzierten wir uns auf nur noch 12 Fahrer. Die letzten 50 Km dieser Tour sind nochmal richtig böse, einige Anstiege und ständiges auf und ab führten zu weiteren Verlusten. Total kalt und auf der letzten Rille fuhren wir nur noch zu 7 Richtung Finale, auf den letzten 3 Km wollte ich eigentlich den Vorletzen Stich Bergauf nutzen um anzutreten, was aber meine Beine mit NÖÖÖÖ quittierten…

Gut…., alle 7 rollten wir wieder ein, am Vatteröder Teich und so richtig gesprintet wurde jetzt auch nicht mehr. Ich fuhr aber mit dickem grinsen als erster über die Ziellinie und wollte nur noch eins, runter vom Bock und trockene Sachen an…Mit fast 32 iger Schnitt und ca. 3 h 45 min Fahrzeit hatten wir dem Wettergott gezeigt, es geht trotzdem !!!

Dickes Kompliment an alle Athleten die sich diesen schwersten Verhälnissen stellten, TOP…

LG Maik…

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Rennbericht von Maik…

MTB-Marathon Bad Harzburg 29.April 2012

Alle Anzeichen für ein Erfolgreiches Rennwochenende standen positiv.

Super Wetter, tolles Material, wieder ein Mannschaftsbus von Kay und unsere treuen Schraubermamis Flo und Klingel im Gepäck… es konnte losgehen.

Der Marathon in Bad Harzburg gilt nicht umsonst als extrem schwer und genau das war er auch, HART und SCHWER… ;-) Andreas, Denis, Ronny und Ich nahmen die Mitteldistance mit 3 Runden, 58 Km und gut 1700 Hm in Angriff, unser Mathias, diese Saison erstmals nach langer Verletzungspause dabei, wollte eigentlich 2 Runden fahren, entschied sich dann aber doch für 3 !!! Alle Achtung.

Wir reihten uns ganz ordentlich im Vorderfeld an die Startlinie und wollten so etwas den großen Stau am frühen, extrem steilen Anstieg umgehen. Leider klappte dies nicht so richtig und es hieß, runter vom Arbeitsgerät, tragen und laufen…was in dem Moment auch die bessere Variante war. So ging es für Ronny und mich gemeinsam auf die erste Runde, die Kollegen folgten etwas weiter hinten. Wir versuchten gemeinsam Platz für Platz gut zu machen, was uns auch ganz ordentlich gelang. Die technisch geile Strecke führte irgendwie ” gefühlt ” ständig Bergauf, belohnte uns aber im letzten Abschnitt mit Atemberaubenden Abfahrten und Singletrails !!!

Bei Rundendurchfahrt im Stadion an der Pferderennbahn, verpflegten uns unsere Betreuer wie gewohnt perfekt mit frischen Getränken und Anfeuerung, einfach Klasse !!! Ronny und Ich zogen so bis in Runde 3 unsere Bahnen, die Beine machten gut Druck und die Form ist ok. In der letzten Runde hatte Ich nach einem Fahrfehler am Anstieg den Kontakt zu Ronny verloren und musste erstmal meinen Rhytmus wieder finden, Ronny war heute Bärenstark unterwegs und es gelang mir einfach nicht mehr, die Lücke wieder zu schließen. Ich schaute jetzt, noch ein paar Plätze zu holen und gesund ins Ziel zu radeln. Geschafft aber Happy rollte Ich nach 2 h 55 Min und glaub Platz 41 ins Ziel, etwas vor mir Ronny mit Klasse Leistung und Platz 8 in der AK…Super !!! Mathias gelang ein hervorragender Einstand in die Saison und sein Formbarometer zeigt nach oben. Denis musste eine Schrecksekunde überstehen als er beim Sturz im Trail dank Helm, Gott sei dank, fast unverletzt blieb. Einziger Wehrmutstropfen war der Ausfall von Andreas, sehr gut im Rennen liegend riß ihm Ende der zweiten Runde der Schaltzug, sehr ärgerlich aber auch so kann unser Sport sein. Er nahm es gelassen und begrüßte uns so schon mit einem dicken lächeln im Stadion.

Aufatmen nachdem alle Gesund und Munter wieder im Ziel waren, der Marathon war ein Genuß fürs Bikerherz und das MTB-Team Biesenrode ist 2013 sicher wieder dabei.

LG Maik…

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Rennbericht von Maik…

Kyffhäuser Berglauf Marathon 14. April 2012    

                                           

Hier nun endlich der Rennbericht vom Marathon am Kyffhäuser, sorry ( technische Probleme ) !!!

Am 14. April Vormittags, nach reichlich Schlaf und gutem Frühstück , ging es wieder ins beschauliche Thüringen.

Die Veranstalter hatten die Startzeiten für uns Mountainbiker sehr Temperaturfreundlich auf mittags 12.30 Uhr gelegt und damit fast uneingeschränkt unseren Geschmack getroffen. Angekommen in Bad Frankenhausen schraubten unsere JUNGSFlorian und Thobias unsere Bikes zusammen und wir konnten in aller Ruhe unsere ” Papiere ” holen.

Nun wurde es langsam ernst und wir rollten Richtung Startbereich, heute war das MTB-Team Biesenrode sehr zahlreich vertreten, selten waren wir zu ZWÖLFT !!!! Heike, Frank, Andreas, Torti, Ingo, Jürgen, Denis, Carsten, Falko, Maik und unsere Mechaniker….Toll, so kann es weitergehen.

20 Minuten vorm Start orientierten wir uns direkt in die Startaufstellung, um nicht wieder zu weit hinten zu stehen, ca. mit Reihe 6 schien es zu passen, leider wurden wohl die besten Elite Fahrer vor der Startlinie positioniert und so hatten wir wieder einen riesen Pulk vor uns. ( zum Glück…hatten wir wenigstens ne Ausrede… ) Dann also Schuß und los, wie gewohnt und mit ordendlich Thempo gut 10 Km auf der Straße Richtung ???… Wald irgendwo und endlich Mountainbike Revier, auch gut so, denn das gebolze auf Asphalt ist Sch…!  Ich reihte mich Anfangs hinter Andreas ein und vertraute seiner Erfahrung, es dauerte nicht lang und Jürgen, Frank und Torti konnten aufschließen. In diesem Fünferpack bogen wir auch ab, auf den Untergrund, für den unsere Bikes gemacht worden und sofort legte Frank ein Irrsinns Thempo an. So wurde aus Fünf schnell Zwei und wir konnten auf den ersten steilen Km einige Fahrer hinter uns lassen. Die Strecke war super zu fahren, trocken…schnell und somit hatten wir auf den ersten 35 Km einen guten 29 iger Schnitt.

Ich hatte mich schnell von Fränkys geraaassse ” erholt und wir fuhren gemeinsam wieder  Richtung Bad Frankenhausen, der Kurs war bis hier bekannt und wir hatten echt gute Beine. Die geliebte 42 Km Route wäre wohl heut für mich der Knaller gewesen denn ich konnte am Anstieg zum Flugplatz attakieren und hatte schnell einige unserer Begleiter hinter mir gelassen.

Es kam anders!!! Mitten in der gewohnten Abfahrt zum Ziel hatten die Veranstalter recht unauffällig den Abzweig zur Zusatzschleife ( 64 Km ) gelegt und ich rauschte natürlich mit 50 Sachen vorbei, denk auch viele andere, es dauerte seine Zeit bis ich wieder auf der Strecke war, wir wurden aber belohnt mit einem wunderschönen, verblockten Trail ins Örtchen und somit war der Frust schnell vergessen.

Also ab auf die unbekannte, zusätzliche 22 Km Schleife, ich fühlte mich eigentlich sehr gut und konnte prima das Thempo der Jungs um mich herum mitgehen, es ging gefühlt immer Bergauf und das nahm mir langsam den Nerv, bis Km 55 gings mir richtig gut und ich spürte Druck auf dem Pedal, dann waren wir irgendwie wieder auf der alten Schleife und beim Anstieg zum Flughafen muss mir jemand den Stecker gezogen haben…Krämpfe und Würg, prima, also runter vom Rad und lockern. Ich kam dann irgendwie wieder aufs Bike und quälte mich weiter, Frank kam dann auch wieder von hinten ran und ich konnte nicht mehr folgen.

Nun gut, Erfahrung gesammelt und trotzdem große Freude übers Team, wieder tolle Erlebnisse mit den Jungs und unserer Heike…

Nicht nur ich bin Rad gefahren, natürlich auch alle vorweg genannten.

Jeder von uns hat sicher wieder sein bestes gegeben und vielleicht hört oder liest man von dem ein oder anderen demnächst hier einen eigenen Rennbericht…

Ich möchte hier ganz herzlich unserer Heike zum Platz 1 !!! gratulieren, sie hat ihre Altersklasse gewonnen und eine prima Zeit hingelegt, 1 h 14 min… Glückwunsch!!!

Auch Frank hat mit Platz 3 in seiner Altersklasse wieder ein Ausrufezeichen gesetzt, Andreas steht ihm mit Platz 7 in der gleichen AK kaum nach…Glückwunsch Jungs !!!

Allen anderen Bikern vom MTB-Team Biesenrode weiter so viel Ergeiz, Spaß und Erfolg…unseren Mechanikern danke für die tolle Unterstützung und weiter so!!! Kay und seinen Transportern ebenso dickes Dankeschön…

LG Maik…

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Rennbericht von Maik…

Possenlauf 17. März 2012 Sondershausen .

 

 

Es ging also endlich los,

alle waren gespann…der Auftakt zur neuen Rennsaison, bei strahlendem Sonnenschein ging es am Samstag nach Thüringen / Sondershausen, Andreas, Carsten, Ronny, Denis und Ich hatten diesen Wettkampf als Einstieg gewählt und sollten dafür belohnt werden.

Mit dem Bus unseres Sponsors Kay Lies rollten wir gemütlich ein, im Possenpark, unsere erstmals nur fürs Team Verantwortlichen Mechaniker und Betreuer Florian und Thobias machten rasch die Räder klar und wir konnten Sorgenfrei und ohne zusätzlichen Balast los, warm fahren und dann mit leicht erhöhtem Puls ( 165 ) an den Start…Andreas, Ronny, Denis und Ich auf der Langstrecke 50 Km, Carsten auf der kurzen 25 Km.

Vom ersten Meter an wurde voll gefahren und ich hatte Mühe, hier nicht direkt abgehängt zu werden. Ronny hatte am Anfang wohl die besten Beine und biß sich in der ca. 30 Fahrer starken Spitzengruppe fest, ich blieb die erste Runde eher defensive und sah zu, den Abstand nach vorn überschaubar zu halten.  Durch die gesparte Kraft konnte ich in Runde zwei nochmal richtig Druck machen, kassierte so Fahrer für Fahrer und konnte auf den verdammt schweren letzten 5 Km der Runde am Berg super durchziehen…

Mit Platz 9 in der AK und 23 im Gesammt, Fahrzeit 1,52 h bin ich sehr sehr glücklich, immerhin eine Verbesserung von 27 !!!! Minuten zum Vorjahr, die vielen Stunden, Km und Qualen in den ersten Wochen des Jahres haben sich also gelohnt :-)

Die Strecke ist technisch sehr einfach, auch mit 25 Km pro Runde und 700 Hm scheinbar nicht schwer, allerdings täuscht man sich, fast die gesammten Hm sammelt man auf den letzten 10 Km.

Das Team MTB-Biesenrode hatte einen tollen Saisonauftakt und mit dem Platz auf dem Treppchen ( Platz 3 ) für Andreas in seiner AK, auch richtig was zu feiern…so kann es weiter gehen. Alle haben ihre Ergebnisse zum Vorjahr deutlich verbessert, das breite Grinsen in den Gesichtern unserer Biker sagt eigentlich alles, abgerundet wurde das erste Rennwochenende für das Team durch die prima Unterstützung und Verpflegung unserer “Flaschenmuttis” Klingel und Florie!!! So solls sein…

Platzierungen Gesammtwertung:

23. Maik                 50 Km

36. Ronny              50 Km

55. Andreas           50 Km

70. Denis                50 Km

85. Carsten             25 Km